1989

Umbau des Motors: Nach dem ersten Testjahr in Gruppe N mit dem neuen Fahrzeug wurde der Lancia für diese Saison umgebaut auf c.a 330 PS - was allerdings im Hinblick auf die Konkurrenz von bis zu 550 PS zu wenig war.

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1988

Neues Auto, neue Gruppe, neuer Elan: Der neue Lancia Delta Integrale ging in Gruppe N an den Start. Gruppe N bedeutet, Serien-Produktionswagen, die für den normalen Verkauf an Endverbraucher bestimmt sind; Die Bestandteile des Fahrzeugs müssen ihre ursprüngliche Funktion.

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1987

Der Durchhänger: Gleiches Fahrzeug, gleiche Gruppe - eine Veränderung weder in der einen noch in der anderen Hinsicht waren als reizvoll zu sehen. Die hohe finanzielle Belastung und fehlende Erfolge in Form von ersten Plätzen bei Meisterschaften, brachten einen Anflug von Unlust mit sich.

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1986

Erneuter Gruppenwechsel „Hobby-Cars“: Mit 1300 statt 2000 ccm wurde umgestiegen von Gruppe A auf Gruppe H, das bedeutet sämtliche Änderungen an Karosserie und Motor waren erlaubt. Nur das Aussehen des Original-Motorblockes durfte nicht verändert werden.

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1985

Trotz „Langhub-Motor“ keine Leistungssteigerung: Das technische Update des Motors brachte nicht die gewünschten Ergebnisse. Die Gegner hatten auch in dieser Saison einen Vorteil von rund 20 PS Mehrleistung. Im Fiat/Lancia-Sportpokal wurde der achte Platz erreicht.

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1984

Neuland in Gruppe A bis 2000 ccm: Mit dem neuen Fiat Ritmo 130 Abarth ging ein Umstieg auf eine die Gruppe A einher. Bedingt durch die neue technische Herausforderung und die neuen Gegner konnte in dieser Saison „nur“ Platz acht in der Nordbayerischen Bergmeisterschaft erzielt werden.

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1983

Verhinderung durch äußere Umstände: Häuslesbau, der Umstieg auf die 1100 ccm Klasse und ein Transportschaden am Motor sorgten dafür, dass nur eine begrenzte Teilnahme an Rennen möglich war. Dennoch konnten im Deutschen Bergpokal der dritte Platz und um den Fiat/Lancia-Sportpokal der zweite Platz erreicht werden.

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1982

Erneuter Probelauf auf der Rundstrecke in Hockenheim ruiniert Getriebe: Beim Vorarbeiten vom dritten auf den zweiten Platz verabschiedete sich die Schwungscheibe vom Motor und zerstörte dabei das Getriebe. Abgesehen davon war es eine „ruhige“ Saison - schnellster Fahrer im Deutschen Bergpokal und zweiter Platz im Rennen um den Fiat/Lancia-Sportpokal.

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1981

Neuer Optimismus durch erneuten Klassensieg beim Internationalen 4. DMW-Bergpreis in Zotzenbach: Die technischen Probleme aus dem Vorjahr waren behoben, dafür war das nächste Desaster im Anmarsch: Kein Hersteller konnte wettbewerbsfähige Reifen für 15 Zoll Felgen liefern. In Konsequenz wurde umgerüstet auf 13 Zöller.

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1980

Neues Auto, neues Glück? Weit gefehlt: Mit dem neuen Auto schlichen sich technische Tücken en masse ein, was dazu führte, dass 50% der Einsätze scheiterten.

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